MEGAFASTNACHTSWOCHENENDE VOM 26. – 27.01.2013

Mehr Fastnacht geht fast nicht…

Mehr Details sind auch unter der Rubrik „Straßenfastnacht“ erhältlich!Mehr Fastnacht geht fast nicht

Was der Rüsselsheimer Carneval-Verein 1936 e. V. (RCV) am 26. und 27.01.2013 auf die Beine stellt, ist ein närrisches Großereignis der besonderen Art: Das RCV-Megafastnachtswochenende.

Und es macht seinem Namen alle Ehre. Eine Veranstaltung folgt der nächsten Schritt auf Schritt. Dabei ist nicht nur neu, dass auf dem Marktplatz ein beheiztes Festzelt aufgestellt wird, sondern auch, dass sich der Zugweg verändert und ein neues Highlight im Sonntagsprogramm hinzukommt.

Mit viel Musik und Licht in die „beheizte“ Samstagnacht

Bereits am Samstag (26.) startet ab der Parkschule in der Frankfurter Straße der Fackel- und Laternenzug „HellHörig“, zu dem der Veranstalter RCV wieder alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zum Mitmachen einlädt.

Wer mit Laternen oder sonstigen Lichtquellen teilnehmen möchte, der findet sich um 19:15 Uhr auf dem Schulhof ein. Der Fackelzug startet dann um 19:33 Uhr mit sehr viel Musik. Insgesamt sieben Gruppen haben sich bislang zur lautstarken Unterstützung angesagt. „HellHörig“ endet dann auf dem Marktplatz.

Hier steht für alle Besucher ein beheiztes Festzelt zur Verfügung. Der Eintritt ist selbstverständlich frei und für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt.

Auf der Festzeltbühne startet um 20:11 Uhr das Musikspektakel „Lauschangriff“. Mit sechs Guggemusiken,  einer Showband und einem Trommlercorps erwartet den Besucher eine kunterbunte Klangexplosion.

Das närrische Frühstücksbuffett

„Aufgewacht und Mitgemacht“ heißt es dann am Sonntagmorgen (27.). Ein ganz spezieller Wecker lockt die Rüsselsheimer aus den Federn. Mit dem „Kirchgang“ laufen sechs Musikgruppen um 09:33 Uhr ab Parkschule erneut in Richtung Marktplatz. Dort findet in der Stadtkirche um 10:00 Uhr zum achten Mal in Folge „Gugge-goes-Gottesdienst“ statt. Ein Gottesdienst, der durch die Teilnahme verschiedenster Guggemusiken und einer speziellen Liturgie zu etwas ganz Besonderem wird.

Vorsicht Vorladung!

Ein Novum dann im Anschluss: Statt der bisherigen Rathauserstürmung am Fastnachtssamstag, findet das erste „Narrengericht“ auf dem Marktplatz statt.

Vom RCV in 2013 organisiert und federführend, haben die vereinten Rüsselsheimer närrischen Kräfte einige „Anklagepunkte“ vorgesehen und den Oberbürgermeister bereits jetzt „vorgeladen“.

Ob sich dieser jedoch so ganz ohne Verteidigung dem Narrengericht stellen wird, gilt abzuwarten. Der „Verhandlungsbeginn“ ist mit 11:33 Uhr im beheizten Festzelt auf dem Marktplatz vorgesehen. Selbstverständlich werden auch am Sonntag Speisen und Getränke angeboten.  Der Eintritt ins Festzelt ist ebenfalls wieder frei.

Kürzer, später, gleich gut!

Mit Änderung des Zugweges beziehungsweise dessen Aufstellung kann der Start des großen närrischen Lindwurms durch die Rüsselsheimer Innenstadt auch wieder auf 14:11 Uhr gelegt werden.

Die Wartezeit bis zum Zugbeginn oder bis zum Eintreffen des Zuges in der City kann getrost im Festzelt verbracht werden, ein „Narrenmarkt“ sorgt für Unterhaltung der Besucher.

Ab Aufstellungsgebiet „Grabenstraße“ schlängeln sich dann Garden, Komiteewagen, Prinzenpaare, Brauchtums- und Motivgruppen, Fanfaren- und Spielmannszüge, Guggemusiken, Trommlercorps und jede Menge jeckes Volk durch die „Alte Kirchstraße“ zur Frankfurter Straße, vorbei am Rathaus und Marktplatz, in die Ludwigsstraße bis zur Einmündung Schulstraße.

Ab dort trennen sich Fahrzeuge und Fußgruppen. Während die motorisierten Zugteilnehmer ihre Zugauflösung in Höhe der Weisenauer Straße finden, endet für die Fußgruppen der Fastnachtsumzug auf dem Marktplatz, nachdem sie ein Stück die Marktstraße passiert haben.

Simply the best…

Noch einmal gibt es, im Anschluss zum Umzug, gehörig etwas auf die Ohren. Mit dem „Schluss-Akkord“ im Rahmen des Narrenmarktes präsentieren im Festzelt noch einmal Musikgruppen ihr Können und die unabhängige Jury prämiert die besten Zugteilnehmer.

Ohne Moos, nix los!

Die Finanzierung dieser Großveranstaltung trägt sich zu einem großen Teil aus Spenden und dem Verkauf des Zugbuttons, der für einen Euro bei den Mitgliedern des RCV, den „mobilen Verkaufsteams“ sowie an der Kasse im Festzelt erhältlich ist.

Der RCV bittet die Besucher, von diesem Angebot regen Gebrauch zu machen. Nur so ist eine langfristige Gewährleistung dieser Traditionsveranstaltung möglich.

Auch Spenden werden gerne entgegengenommen. Alle Informationen zu den Veranstaltungen, die Programmabläufe, Zugweg und Zugfolge sowie zu Spendenmöglichkeiten erteilt der RCV auf seiner Webpräsenz. Im Übrigen ist auch die Teilnahmeanmeldung zum Fastnachtsumzug noch immer möglich. Das Anmeldeformular findet man ebenfalls im Internet.

Ansprechpartner für Medienanfragen:
Markus Behrend
+49(0)15 73 – 43 79 464
vorstand(at)rcv.de

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